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Sonnenuntergang1

 

TOPIC Extra

TOPIC Extra

 Liebe TOPIC-Leserin, lieber TOPIC-Leser,

fast jedes Mal, wenn ich in diesen Tagen zum Einkaufen durch unseren Supermarkt gehe, bete ich still hinter meiner Maske. Es sind alles Dankgebete. Was für ein reichhaltiges Angebot an all dem, was einem schmeckt – schmecken könnte. Gerade jetzt nehme ich das sehr bewusst wahr.

Dankgebete auch in „meiner“ Apotheke, bei „meinem“ Bauern, der die Einkellerungskartoffeln liefert, bei„meinem“ Hausarzt, der in dieser Corona-Zeit noch alles souverän im Griff hat, usw., usw. Alle diese Dankgebete sind gespeist von nur einem Bibelvers aus Psalm 103 Vers 2:

Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.

Und was hat der Herr nicht alles Gutes getan? Besonders deutlich müssten es all diejenigen postulieren können, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland, genauer in Westdeutschland, geboren wurden: kein Krieg, keine Vertreibung, keine Unterdrückung durch ein DDR-Regime, kein Hunger, und dann kommt das Allerwichtigste für Menschen, die Jesus Christus kennenlernen durften:

Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. Der Dir alle Deine Sünden vergibt und heilt alle deine Gebrechen; der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönt mit Gnade und Barmherzigkeit.

Betrachtet man die Weltgeschichte, schaut man sich auf diesem Globus um, dann kann ich für mich und meine Frau bis heute nur zu einem Schluss kommen: Wir durften in einem Glücksmoment der Geschichte aufwachsen, und das noch viel Wichtigere: Jesus Christus hat uns gesucht, und wir ließen uns finden, um ihm nachzufolgen. Kann ein Mensch auf diesem Erdenrund mehr erreichen, mehr erleben?

Jetzt haben wir die Corona-Zeit. Jetzt gilt es, etwas auszuhalten. Lästige Einschränkungen hinzunehmen. Biblisch formuliert: auszuharren, ohne genau zu wissen, wie es weitergeht. Schaffen wir das? Vielleicht mit der Kraft, die aus einer Dankbarkeit zu unserem großen Gott kommt.

Mit dem Blick auf das, was der HERR uns Gutes getan hat, wollen wir in das 41. Erscheinungsjahr von TOPIC gehen.

Eigentlich bleibt alles beim Alten. Wir werden den Bezugspreis nicht erhöhen, obwohl Corona-Gegner in stattlicher Anzahl TOPIC abbestellten, weil wir nicht den „Persilschein“ für Covid-19 und das Sars-CoV-2-Virus ausstellten, den sie verlangten. Ich sage Ihnen ehrlich, wie ich es in den letzten Monaten persönlich empfunden habe: Mir wurde irgendwie geistlich verwehrt, das Virus zu verharmlosen.

Eine Änderung wird es jedoch – leider – geben. Die Lieferzeit für die Pressepost, mit der Sie TOPIC erhalten, wird sich deutlich verlängern. Von der Auflieferung in Asslar kann es bis zu der Auslieferung in Ihrem Briefkasten jetzt bis zu einer Woche dauern. Das hängt auch damit zusammen, dass die Post den Montag grundsätzlich nicht mehr als Bearbeitungs- und Zustelltag für Pressepost rechnet.

Wie immer danke ich an dieser Stelle all denjenigen besonders herzlich, die regelmäßig für TOPIC beten und unsere Arbeit auch mit einem höheren Überweisungsbetrag oder einer Spende bedenken.

                                                       Vielen Dank!

Ich würde mich auch darüber freuen, wenn Sie einen Blick auf die Rückseite (siehe PDF unten) von diesem TOPICExtra werfen und unsere Arbeit mit einem Geschenkabonnement unterstützten. Dankeschön.

Bleiben Sie und Ihre Lieben behütet, möglichst gesund und fröhlich im Glauben!

Meine Frau Ido und ich wünschen Ihnen

für 2021 Gottes reichen Segen und auch allen, die in Ihrem Hause ein- und ausgehen.

Ihr Herausgeber des TOPIC Informationsdienstes

Ulrich Skambraks

 

       TOPIC Formular

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Oder per Mail e-Mail über den TOPIC-Partner:
 Christliche-Hauskreisgemeinde.