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Sonnenuntergang1

 

Über uns + / IMPRESSUM

Wir stellen uns vor:

Wir sind eine Gruppe von Christen, die sich in einer Hauskreisgemeinde zusammen gefunden haben.

Matthäus 18.20: Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind,
                       da bin ich mitten unter ihnen.


Wir standen vor der Frage mit der Petrus einst Jesus geantwortet hat:
“Herr, wohin sollen wir gehen?” Joh. 6.68. Wohin sollen nach Wahrheit Suchende gehen?
Wo wird das Wort der Wahrheit so verkündigt, dass Gottes Kraft gegenwärtig ist, die jedem,
der da glaubt, die Rettung bringt. Röm.1.16 .

Wir mussten erfahren, dass für viele Christen (auch Pastoren) das Neue Testament
nicht mehr verbindlich ist
.


Dann ist der christliche Glaube seines Inhaltes beraubt. Wie groß ist die Not im Leben der
Menschen, die nicht wissen, wie sehr sie die Verbundenheit mit unserem himmlischen Vater
brauchen und wie sehr ihre Lebensführung darüber entscheidet, ob sie eine Hoffnung haben,
die über den Tod hinausgeht.

Wir wissen, wie sehr biblische Aussagen helfen können, sie sind wahr und zuverlässig.

Wir sehen unsere Aufgabe darin, als unabhängige Christen, das Wort der Wahrheit und das
 Geschenk Gottes suchenden Menschen zu vermitteln.

Wir wollen für den Glauben kämpfen, der ein für allemal den Heiligen überliefert worden ist. Jud.1.3.

Jesus Christus ist unser Haupt und wir dürfen als Glieder an seinem Leibe der Gemeinde
teilhaftig sein.

Eph 4,4 – 6 ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung eurer Berufung;
ein Herr, ein Glaube, eine Taufe; ein Gott und Vater aller, über allen, durch alle und in allen.

Wir versammeln uns jeden Sonntag im Hause (Raum Hamburg) zur Bibelarbeit, Lobgesang,
Herrenmahl, Gebet und Kinderstunde.

Apg 2,42          Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen
und im Gebet.
Kol 3,16-17     
Das Wort Christi wohne reichlich unter euch; lehret und ermahnet euch selbst mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern; singet Gott lieblich in euren Herzen. Und was immer ihr tut in Wort oder Werk, das tut im Namen des Herrn Jesus und danket Gott und dem Vater durch ihn.

WAS WIR GLAUBEN UND BEKENNEN

Wir verstehen unseren Glauben auf der Basis der gesamten von Gott inspirierten Heiligen Schrift.

Wir bekennen uns zur Chicago-Erklärung (1978, zur biblischen Irrtumslosigkeit) und der Berliner Erklärung (1909, Auseinandersetzung mit der Pfingstbewegung).

Die Berliner-Erklärung von 1909

Berliner-Erklaerung

Die Chicago-Erklärung zur Irrtumslosigkeit der Bibel

Chicago-Erklaerung
Neue Bilder zur gemeinsamen Taufe
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    Wenn Sie Interesse, Fragen oder Anmerkungen haben,
     würden wir uns über eine
    e-Mail von Ihnen freuen
    .


Vorteile einer Hausgemeinde: 

- Wesensmerkmale der NT-Gemeinde, wobei nicht alles (z.B. kulturelle Eigenheiten) aus dem 1. Jahrh. kopiert werden kann. Jesus möchte sichtbar, nach seinem Wesen, in seinem Leib/seiner Versammlung wirken!
- Miteinander (ca. 58 mal im NT, z.B. Eph 5, 19-21; Kol 3, 16f ), Leben und Wachsen im Glauben möglich und segensvoll für jeden Einzelnen und die Versammlung als Ganzes.
- Irrlehren durch Gemeindeverbünde o.ä. nicht so einfach möglich. Jede Versammlung hat alles, was Gott für sie vorgesehen hat - ein neidischer Blick auf andere ist unnötig/unsinnig.
- Jeder einzelne darf und sollte sich mit seinem Leben, seinen geschenkten Gaben einbringen.
- In Verfolgungszeiten bewährt sich oft die flache und einfache nichtinstitutionelle Struktur der Versammlung, s. die ersten Jahrhunderte der Christenheit und die Erfahrungen der Christen in China, dem Nahen Osten, Afrika u.a. Ländern.
-  Zielsetzung: „..sie blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und in den Gebeten.“(Apg 2, 42) . Der Puritaner John Owen sagte zur Gemeinde des ersten Jahrhunderts: „Damals war jede Gemeinde ein Theologisches Seminar. Dort erfolgte die Vorbereitung und Zurüstung.“  

 

Nachteile einer Hausgemeinde: 

-  Äußere Symbole (Priester, Gebäude, Kleider, pragmatische Programme, manche Traditionen u.a.) fallen weg - man fühlt sich evtl. ungeschützt.
- Darauf acht geben, das nicht ein "Club der Enttäuschten" entsteht, wo das Negative i.d. Christenheit und eigene schmerzliche Erlebnisse im Mittelpunkt stehen. Das wäre schädlich und würde nicht zum geistlichen Wachstum der Gläubigen führen!
- Zwischenmenschliche Konflikte sind eher möglich, da man enger miteinander verbunden ist als üblicherweise gewohnt.
- Das Leben wird flexibler, abwechslungsreicher. Wer alles wie gewohnt vorfinden will, bekommt Anpassungsschwierigkeiten.  

Auszug: Gemeinde nach dem neuen Bund von Ralf Helpser

Gemeinde nach dem neuen Bund

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IMPRESSUM:

Christliche Hauskreisgemeinde
Postfach 2139
21202 Seevetal
Germany

Internet: http://www.christliche-hauskreisgemeinde.de

Email: michael.guelk@t-online.de

 

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